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FAQs.
Wichtige Fragen & Antworten
rund um die Themen
Öfen, Kamine & Feuerstätten.

FAQ
2026 dürfen Kamin-/Kachelöfen grundsätzlich weiterlaufen, wenn sie die Grenzwerte der 1. BImSchV erfüllen oder unter Ausnahmen fallen. Die letzte große Übergangsfrist für viele Anlagen endete am 31.12.2024 (für Öfen, die 1995 bis 21.03.2010 in Betrieb gingen). Wer danach keinen Nachweis über die Einhaltung der Grenzwerte erbringen kann, musste nachrüsten oder stilllegen.
Kontaktieren Sie mich gerne für eine fachmännische Beratung!
Was heißt das praktisch (2026):
• Weiterbetrieb möglich, wenn Grenzwerte eingehalten werden (u. a. Staub/CO) und der Nachweis vorliegt (z. B. Herstellerbescheinigung/Typenschild/ Messung über Schornsteinfeger).
• Rechtliche Grundlage: § 26 1. BImSchV (Übergangsregelungen für Einzelraumfeuerungsanlagen).
Wichtig: Es gab kein „generelles Kaminofen-Verbot ab 2025“, sondern es geht um Emissionsgrenzwerte & Nachweise.
Eine Schornsteinsanierung ist häufig nötig bei Versottung, Undichtigkeiten, Umrüstung auf neuen Ofen, neuer Brennstoff/Abgastemperatur, oder wenn der Querschnitt nicht passt.
Typische Verfahren:
• Edelstahlrohr einziehen
• Keramik-/Schamottrohr
• Schornstein ausschleifen / Querschnittsanpassung
• Abdichtung & Kondensatschutz
Ich bin als Ofenbauer im Raum Landshut, im Landkreis Rottal-Inn (u. a. Eggenfelden, Pfarrkirchen) und in der Umgebung im Einsatz, natürlich inklusive Beratung vor Ort, Planung, Montage und Wartung.
Kurzantwort (entscheidungsorientiert):
• Kaminofen: schneller warm, oft kompakter, gut für punktuelles Heizen.
• Kachelofen / Speicherofen: gibt Wärme langsam & lange ab (Speicherwirkung), ideal für gleichmäßige Strahlungswärme.
• Empfehlung hängt ab von: Grundriss, Dämmstandard, Wärmebedarf, Nutzung (täglich vs. gelegentlich) und Design.
Am besten früh und idealerweise bereits in der Entwurfs-/Genehmigungsplanung, spätestens vor Haustechnik- und Ausführungsplanung.
Hier sind die entscheidenden Gründe:
• Schornstein/Abgasführung & Zuluft sauber integrieren
• Statik/Deckendurchführungen, Brandschutzabstände, Aufstellort
• Schnittstellen mit Lüftungsanlage/Dunstabzug (Thema Unterdruck)
Vor dem ersten Betrieb prüft der Schornsteinfeger typischerweise Aufstellbedingungen, Abgasweg, Brandschutzabstände, ggf. DIBt-Nachweise/Zuluft, und ob Unterlagen wie Bedienungsanleitung/Typenschild/Herstellerangaben vorhanden sind. Danach gibt’s die Freigabe zur Inbetriebnahme. Hierbei begleite ich aber meine Kunden bis zur erfolgreichen Abnahme.
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